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Diese Einsatzübersicht ist lediglich ein Auszug unserer Einsätze. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.

TE54/04 – 27.12.2004 – PKW-Bergung auf der S5

Am Montag, dem 27. Dezember 2004 um 6.26 Uhr langte für die Feuerwehr Utzenlaa die Alarmierung zu einer Fahrzeugbergung auf der S5, km 79.500, Fahrtrichtung Wien ein. Bei der Unfallstelle angekommen, staunten die Feuerwehrmänner nicht schlecht: Dieselbe Frau, die schon am 18. November 2004 (siehe Berichte November) bei km 82.000 mit ihrem PKW von der Straße abgekommen ist, stand wieder vor uns – zum Glück wie schon vor sechs Wochen wieder unverletzt. Die Dame dürfte eine begeisternde Sammlerin sein, denn schon zum zweitenmal war ihr Fahrzeug bis zum Dachhimmel voll mit alten Sachen. Wieder kam sie aus unbekannter Ursache mit ihrem PKW ins Schleudern, prallte mit dem Heck gegen die Betonleitschiene, kam von der Fahrbahn ab und blieb im Wildzaun neben der S5 hängen. Das Fahrzeug, diesmal ein VW Golf wurde dabei erheblich beschädigt. Das Rote Kreuz und die Autobahngendarmerie waren schon anwesend und die Unfallstelle abgesichert. Der PKW wurde auf die Abschleppachse verladen und die 1. Fahrspur und der Pannenstreifen von Wrackteilen und Porzellansplittern gereinigt. Behinderung für den Montagmorgenverkehr entstanden keine. Um ca. 8.00 Uhr konnten wir wieder nach Utzenlaa einrücken.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, KRF, KLF, Abschleppachse, 14 Mann, 1,5 Stunden;

Rotes Kreuz Tulln, 1 RTW;

Autobahnmeisterei Kirchberg/Wagram;

Autobahngendarmerie Stockerau





TE53/04 – 03.12.2004 – PKW-Bergung auf der S5

Zu einer Fahrzeugbergung auf die S5, km 79.900 – Fahrtrichtung Wien wurden wir heute um 15.58 Uhr von Florian Nö verständigt. Ein Lenker kam aus unbekannter Ursache mit seinem PKW von der Fahrbahn ab, durchbrach mehrere Meter Wildzaun und kam am Begleitweg neben der S5 auf den Rädern zu stehen. Beide Insassen und ein mitgeführter Hund wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Autobahngendarmerie war schon anwesend und hatte die Unfallstelle abgesichert. Seitens unserer Wehr wurde ein Rad umgesteckt und das Fahrzeug auf die Abschleppachse verladen. Behinderung für den einsetzenden Freitagabendverkehr entstanden keine. Die Mannschaft von Pumpe Utzenlaa rückte wieder ein und 3 Mann der Rüst-Besatzung verbrachten das Fahrzeug zu einem nahegelegenen Abstellplatz, wo es von einem Abschleppdienst geholt wurde.

Eingesetzte Kräfte:

Rüst Utzenlaa, Abschleppachse, 3 Mann, 2 Stunden;

Pumpe Utzenlaa, 9 Mann, 1 Stunde;

Autobahnmeisterei Kirchberg/Wagram;

Autobahngendarmerie Stockerau




TE52/04 – 18.11.2004 – PKW-Bergung auf der S5

Am Donnerstag, dem 18. November wurden wir um ca. 14.50 Uhr zu einer PKW-Bergung auf der S5, km 82.000, Fahrtrichtung Wien alarmiert. Eine ältere Frau war schon in der Früh mit ihrem Kleinwagen von der Straße abgekommen, fuhr mehrere Meter Zaun nieder und kam auf einer Betoneinfriedung, die dadurch aus der Erde gerissen wurde, zu stehen. Personen kamen dabei zu keinem Schaden. Da der Wagen vorne erheblich beschädigt war, wurde dieser nach der Bergung nach Utzenlaa geschleppt und im Feuerwehrdepot untergestellt. Die Feuerwehr Utzenlaa konnte um 15.30 Uhr mit 8 Mann und 2 Fahrzeugen wieder einrücken.

 




TE49/04 – 01.09.2004 – PKW-Bergung auf der S5

Nur drei Tage nach dem letzten Einsatz wurde die Feuerwehr Utzenlaa am Mittwoch, dem 1. September um 11.07 Uhr wieder zu einer Fahrzeug-Bergung auf die S5, Stockerauer Schnellstraße, Fahrtrichtung Wien, km 85,000 gerufen. Ein PKW-Lenker kam von der Fahrbahn ab, fuhr im Straßengraben ca. 50 m Wildzaun nieder und kam nach einem Überschlag zwischen mehreren Bäumen auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand. Der junge Mann wurde zum Glück nicht verletzt und war schon aus dem Fahrzeug geklettert. Da der PKW mit der Seilwinde nicht zu bergen war (Leitschienen, tiefer Graben und auf diesem Abschnitt kein Begleitweg), wurde das Kranfahrzeug der Feuerwehr Tulln angefordert. In der Zwischenzeit wurden von der Feuerwehr Utzenlaa kleinere Bäume und Äste, die bei der Bergung behindert hätten mittels Kettensägen entfernt. Wir unterstützten Kran Tulln bei der Bergung und verluden das Fahrzeug anschließend auf unsere Abschleppachse. Nach der Fahrbahnreinigung und binden von ausgeflossenen Betriebsmitteln konnte die Feuerwehr Utzenlaa um ca. 12.30 Uhr mit 2 Fahrzeugen und 10 Mann wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.





TE48/04 – 29.08.2004 – PKW-Bergung auf der S5

"Hier Florian Niederösterreich – PKW-Bergung auf der S5, Fahrtrichtung Wien – km 84,8” lautete wieder einmal die Einsatzmeldung für die Feuerwehr Utzenlaa am Sonntag, dem 29. August 2004 um ca. 16.40 Uhr. An der Unfallstelle angekommen fanden wir folgende Lage vor: Ein Mercedes-Van mit 4 Insassen kam aus nicht bekannter Ursache ins Schleudern, prallte an die Seitenleitschienen von einem noch geschlossenen Autobahnparkplatz und kam 30 Meter weiter auf der Straßenböschung seitlich zu liegen. Eine Person ist vom Roten Kreuz schon abtransportiert worden, die anderen 3 Insassen wurden zum Glück nicht verletzt. Die Autobahngendarmerie Stockerau war schon anwesend und hatte die Unfallstelle abgesichert. Der PKW wurde händisch wieder auf die Räder gestellt und auf die Abschleppachse verladen. Nach der Fahrbahnreinigung wurde die fast neue Großraumlimousine im FF-Depot gesichert abgestellt und um 17.30 Uhr konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.




TE42/04 – 16.08.2004 – Schwerer Verkehrsunfall mit Menschenrettung auf der S5

Am Montag, dem 16.08.2004 kam es um ca. 15.30 Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der S5, Fahrtrichtung Wien, Höhe Sportplatz Utzenlaa. Eine junge Frau verlor aus unbekannter Ursache die Kontrolle über ihren PKW. Dieser kam von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Betondurchlass, wurde durch die Wucht in die Luft geschleudert und kam seitlich liegend zwischen mehreren Bäumen zum Stillstand. Die 21jährige wurde im total zerstörten Fahrzeug eingeklemmt. Erst nach ca. 2 Stunden wurde der PKW von einem LKW-Chauffeur im Straßengraben gesehen und dieser alarmierte sofort die Einsatzkräfte. Um 17.49 Uhr wurden die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf über Sirenen- und Handyalarmierung verständigt. Sofort rückten Rüst Utzenlaa mit 6 Mann und Pumpe Utzenlaa mit 7 Mann Besatzung zum Unfallort aus. Die Besatzungen von Rüst Utzenlaa und Rüst Absdorf begannen unverzüglich mit der Menschenrettung, die mit der Stabilisierung der Patientin (die Frau war die ganze Zeit über ansprechbar) von Notarzt und Sanitätern und der enormen Verformung des Wagens ca. 35 Minuten andauerte. Die restlichen Feuerwehrmitglieder von KLF und LF-B bauten gleichzeitig einen 2fachen Brandschutz auf und sicherten die Unfallstelle ab. Nach der weiteren Versorgung der schwer verletzten Frau wurde diese mit dem Notarzthubschrauber C2 in ein Wiener Krankenhaus geflogen. Der PKW wurde mittels Seilwinde von Rüst Absdorf auf die Fahrbahn gezogen und dann nach Utzenlaa transportiert. Nach der Fahrbahnreinigung konnten die Feuerwehren um ca. 19.45 Uhr wieder einrücken. Die S5 wurde wegen der Einsatzarbeiten und der Hubschrauberlandung zwischen Königsbrunn und Tulln in Richtung Wien für ca. 1,5 Stunden gesperrt.







TE40/04 – 08.08.2004 – Schwerer Verkehrsunfall auf der S5 – Drei Rettungshubschrauber im Einsatz!

Am Sonntag, dem 8. August 2004 ereignete sich gegen 14.30 Uhr auf der S5 bei der Abfahrt Königsbrunn/Wagram ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Ein mit 5 Personen voll besetzter deutscher PKW kam wahrscheinlich aufgrund Sekundenschlafs des Lenkers von der Fahrbahn ab, streifte in der Luft einen Wegweiser, kam auf der seitlichen Leitschiene auf und wurde dann wieder auf die Fahrbahn zurück katapultiert. Der Wagen kam auf dem Dach zu liegen. Laut Aussagen eines nachkommenden Lenkers wurden 2 bis 3 Personen aus dem PKW geschleudert. 6 Rot-Kreuz-Mitarbeiter, die mit einem Blutspendebus unmittelbar dahinter fuhren, leisteten sofort die ersten lebenswichtigen Maßnahmen. Um 14.41 Uhr langte der Alarm mit der Meldung: "Hier Florian Nö – Schwerer Verkehrsunfall auf der S5 – Richtungsfahrbahn Krems – zwischen Frauendorf und Neustift" bei der Feuerwehr Utzenlaa ein. Nur 1 Minute nach diesem (weil zur selben Zeit das Feuerwehrfest) rückte Rüst Utzenlaa mit 6 Mann Besatzung zum Einsatz aus. Pumpe Utzenlaa folgte kurz darauf mit 7 Mann. Bei der Ankunft am Unfallort wurden die zum Teil schwerst-verletzten Personen (alle deutsche Staatsbürger im Alter zwischen 25 und 35 Jahren aus Coburg) schon von den Blutspendemitarbeitern erstversorgt. Die Autobahngendarmerie Stockerau hatte die Unfallstelle schon zum Teil abgesichert. Das Rote Kreuz Tulln traf in Minutenabständen mit RTWs und NAW ein. Durch die schwere der Verletzungen, wurden insgesamt 3 Notarzt-Hubschrauber aus Wien, Krems und Wr. Neustadt nachalarmiert. Von unserer Seite aus wurde ein einfacher Brandschutz aufgebaut, Diesel, der aus dem Tank floß wurde mittels Wannen aufgefangen. Die Batterie wurde durch den Aufprall schon aus dem Wagen gerissen. Die restlichen Feuerwehrmänner unterstützten die Rot-Kreuz-Teams bei der Versorgung der Insassen (Sonnenschutz, Infusionen halten) und halfen beim Tragen zu den Hubschraubern und Notarztwagen. Als alle Personen in die Krankenhäuser Tulln, Krems, St. Pölten und AKH-Wien eingeliefert wurden, bestand für die Feuerwehr Utzenlaa nunmehr die Aufgabe, das Fahrzeug zu bergen (wurde händisch aufgestellt und mittels Abschleppachse nach Utzenlaa transportiert). Die ausgeflossenen Betriebsmittel wurden mit Ölbindemittel gebunden und die die Fahrbahn gereinigt. Die Wrackteile lagen im Umkreis von ca. 150 Metern. Hierbei wurden wir von 2 Mann der Autobahnmeisterei Kirchberg/Wagram unterstützt. Der Verkehr auf der S5 wurde für die Dauer der Arbeiten auf einer danebenführenden Landstraße umgeleitet. Nach ca. 2 Stunden konnten die Feuerwehrmänner wieder nach Utzenlaa einrücken.

Eingesetzt Kräfte:

FF Utzenlaa, KRF, KLF, Abschleppachse 13 Mann;

Rotes Kreuz Tulln, 1 NAW, 2 RTW, 1 Leitstellenfahrzeug;

Blutspendebus, 6 Mitarbeiter;

Christophorus 2 aus Krems;

Christophorus 3 aus Wr. Neustadt;

Christophorus 9 aus Wien;

Autobahngendarmerie Stockerau mit 3 Fahrzeugen;

Autobahnmeisterei Kirchberg mit einem Fahrzeug;







TE36/04 – 12.07.2004 – Person in Notlage

Mit der Meldung: "Hier Florian Nö - Technischer Einsatz für die Feuerwehr Utzenlaa - Person in Notlage bei Absdorf" wurden wir am Montag, dem 12. Juli um 8.52 Uhr mittels Sirenen- und SMS-Alarmierung verständigt.Unmittelbar nach dieser rückte Rüst Utzenlaa mit 1:5 Mann Besatzung in Richtung Einsatzstelle aus. Bei der Ortstafel in Absdorf/Tullnerstrasse wurden wir schon von einer privaten Person eingewiesen. Ein Mann stürzte auf seiner Baustelle so unglücklich auf einen Schalungsstein, dass er nur schwer Luft holen konnte und über Rückenschmerzen klagte. Da der Verletzte schon in einer für Ihn nicht so schmerzlichen Lage am Boden saß, beliessen wir diesen in seiner Position und alarmierten zusätzlich zum RTW auch noch den NAW Tulln. Nachdem die zuständige Ortsfeuerwehr Absdorf an der Unfallstelle angelangt war, konnten wir wieder nach Utzenlaa einrücken.




TE33/04 – 18.06.2004 – PKW-Bergung auf der S5

Nach einer ca. 1wöchigen Einsatzpause wurde die Feuerwehr Utzenlaa am Freitag, dem 18. Juni 2004, um 8.41 Uhr von Florian Nö mittels Sirenen- und SMS-Alarmierung zu einer Pkw-Bergung auf die S5, Fahrtrichtung Wien gerufen. Aus unbekannter Ursache war ein Pkw mit 2 Insassen von der Straße abgekommen, überschlug sich mehrmals und kam am Begleitweg neben der S5 am Dach zu liegen. Bei Eintreffen der FF Utzenlaa waren Autobahngendarmerie und Rotes Kreuz bereits vor Ort. Die weibliche Insassin wurde zusammen mit den Helfern vom Roten Kreuz mittels Schaufeltrage zum RTW getragen. Der Lenker war nur leicht verletzt, wurde aber auch ins Donauklinikum Tulln gebracht. Anschließend musste noch ein Rad gewechselt werden. Der Pkw wurde wieder händisch aufgerichtet und die Batterie abgeklemmt. Nach dem Reinigen der Unfallstelle wurde das Fahrzeug mittels unserer Abschleppachse nach Utzenlaa transportiert und gesichert abgestellt. Um 10.10 Uhr konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.





TE29/04 – 28.05.2004 – PKW-Bergung (Zusammenstoss zweier PKW) auf der S5

Aus unbekannter Ursache stiessen am Freitag, dem 28. Mai 2004, zwei Fahrzeuge auf der S5, der Stockerauer Schnellstrasse, in Richtung Wien zusammen. Danach kamen beide PKWs (einer davon nach mehrmaligem Überschlag) am Begleitweg neben der Autobahn zu stehen. Die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf wurden um 07.52 Uhr von Florian NÖ verständigt. Bei der Ankunft am Einsatzort war nur die Autobahngendarmerie anwesend und hatte die Unfallstelle schon abgesichert. Unsere Aufgabe bestand nunmehr, die Fahrzeuge zu bergen und im Feuerwehrhaus Utzenlaa unterzustellen. Nach ca. 1,5 Stunden konnten die Feuerwehren wieder einrücken. Behinderungen für den Morgenverkehr entstanden keine.




TE25/04 – 11.05.2004 – PKW-Bergung auf der LH45

Der Versuch, auf der Landesstrasse 2169 kurz vor Utzenlaa, einem Reh auszuweichen, endete am Dienstag, dem 11. Mai 2004 für eine Lenkerin aus der Nachbarortschaft an einem Baum am Fahrbahnrand. Wie durch ein Wunder wurde diese zum Glück nicht verletzt. Durch den Feuerwehrkommandanten von Bierbaum wurden wir um ca. 05.00 Uhr telefonisch verständigt, das ein PKW mittels Abschleppachse zu verbringen sei. Rüst Utzenlaa rückte um 05.05 Uhr mit Abschleppachse und 3 Mann zur Unfallstelle aus. Diese war schon abgesichert und somit konnte gleich mit der Bergung und dem Verladen auf die Nachlaufachse begonnen werden. Nach den Reinigungsarbeiten wurde der PKW noch nach Bierbaum geschleppt. Um 05.50 Uhr konnte nach Utzenlaa eingerückt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.




TE24/04 – 08.05.2004 – Schwerer Verkehrsunfall auf der S5

Am Samstag, dem 8. Mai 2004 ereignete sich auf der S5, der Stockerauer Schnellstraße in Fahrtrichtung Krems auf Höhe Utzenlaa ein schwerer Verkehrsunfall. Da zu dieser Zeit einige Feuerwehrleute am Sportplatzgelände arbeiteten und den lauten Knall hörten, wurde von diesen gleich die Sirenen- und SMS-Alarmierung um 9.52 Uhr ausgelöst. Gleichzeitig rückte Rüst Utzenlaa mit 6 Mann zur Unfallstelle aus. An dieser angelangt, fanden wir folgende Lage vor: Ein PKW mit zwei Insassen kam aus unbekannter Ursache ins Schleudern. Der Lenker veriss das Fahrzeug und prallte frontal gegen die Betonleitwand in der Fahrbahnmitte. Eine Person wurde von einem zufällig vorbeikommenden Arzt versorgt, die Beifahrerin befand sich noch im PKW, war aber nicht eingeklemmt. Die Unfallstelle wurde abgesichert und kurze Zeit später trafen auch RTW und NAW Tulln an der Unfallstelle ein. Der Lenker war schwerer verletzt als angenommen und musste mit dem nachalarmierten Notarzthubschrauber C2 Krems ins Krankenhaus St. Pölten geflogen werden. Die Frau wurde nach der Erstversorgung mit dem NAW ins Donauklinikum Tulln eingeliefert. Nach dem Vermessen konnten die PKW-Bergung durchgeführt und die Straße gereinigt werden. Ausgeflossenes Motoröl und Kühlerfrostschutz wurden mit Ölbindemittel gebunden und beseitigt. Das Fahrzeug wurde auf die Abschleppachse verladen und in Utzenlaa untergestellt. Nach den Reinigungsarbeiten konnten wir um ca. 11.30 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus Utzenlaa einrücken. Die S5 wurde zur Hubschrauberlandung beidseitig, und zur Bergung und Unfallaufnahme in Richtung Krems für ca. eine halbe Stunde gesperrt.

Eingesetzt Kräfte:

FF Utzenlaa, KRF, KLF und Abschleppachse, 14 Mann

Rotes Kreuz, Christophorus 2 - Krems, 1 NAW, 1 RTW

Autobahngendarmerie Stockerau





TE14/04 – 01.03.2004 – Schwerer Verkehrsunfall mit Menschenrettung auf der S5

Am Montag, dem 1. März 2004 ereignete sich um ca. 10.15 Uhr auf der S5 zwischen Frauendorf und Neustift (Gegenverkehrsbereich) ein folgenschwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen. Ein Lenker kam bei der Fahrt in Richtung Tulln auf die Gegenfahrbahn, verriss sein Fahrzeug und kam dadurch ins Schleudern, wobei er mit einem entgegenkommenden PKW kollidierte. Beide Fahrzeuge kamen anschliessend auf der Fahrbahn zu stehen. Die insgesamt fünf Insassen der PKWs wurden zum Teil schwer verletzt durch die FF Tulln befreit und mit Rettungshubschrauber C2 Krems, 2 Notarztwagen und Rettung in die umliegenden Spitäler transportiert. Da irrtümlicherweise die Feuerwehr Tulln-Stadt mit einem wesentlich weiteren Anfahrtsweg zur Menschenrettung alarmiert wurde, wurden die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf (ebenfalls je einen hydraulischen Rettungssatz) um 10.53 Uhr nur zur Bergung der verunfallten Fahrzeuge alarmiert. Diese wurden auf unsere Abschleppachse verladen und in Utzenlaa untergestellt. Nach den Aufräumarbeiten und binden von ausgeflossenem Motoröl mittels Ölbindemittel konnten wir um ca. 12.30 Uhr wieder nach Utzenlaa einrücken. Die S5 wurde zur Bergung und Unfallaufnahme von 10.27 Uhr bis 12.10 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Es erfolgte eine örtliche Umleitung über die parallel verlaufende Landesstrasse.




TE13/04 – 27.02.2004 – PKW-Bergung auf der S5

Am Freitag, dem 27. Februar 2004 um 4.18 Uhr wurden die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf zu einer PKW-Bergung auf der S5, Fahrtrichtung Stockerau alarmiert. Rüst Utzenlaa rückte unverzüglich zur ca. 5 km entfernten Einsatzstelle aus. Dort angekommen, fanden wir folgende Lage vor. Eine Lenkerin musste durch einen anderen PKW abbremsen und rutschte mit ihrem Neuwagen über den Pannenstreifen und in den Strassengraben. Sie wurde nicht verletzt aber der PKW (VW Touran) war in enormer Schräglage. Sofort wurde die Unfallstelle abgesichert. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr Absdorf wurde der PKW mit Leinen vor dem Unfallen gesichert und mit der Seilwinde des RLF wieder auf den Pannenstreifen gezogen. Dafür wurde durch die Autobahngendarmerie Stockerau für 5 Minuten der Verkehr Richtung Stockerau angehalten. Die Lenkerin konnte anschliessend die Fahrt fortsetzen. Nach ca. 1 Stunde konnte eingerückt werden. Im Einsatz standen 6 Mann der Feuerwehr Utzenlaa mit KRF und 4 Mann der Feuerwehr Absdorf mit RLF2000.




TE11/04 – 23.02.2004 – PKW-Bergung auf der S5

Am Montag, dem 23. Februar 2004 kam ein PKW-Lenker auf der S5, der Stockerauer Schnellstrasse, ins Schleudern und danach von der Fahrbahn ab. Der Geländewagen landete seitlich liegend auf dem Wildzaun im Straßengraben. Der Lenker wurde nicht verletzt. Wir wurden um 15.16 Uhr von Florian NÖ alarmiert und rückten kurz danach mit KRF und KLF mit Abschleppachse aus. Nach der Absicherung der Unfallstelle wurde der PKW händisch auf die Räder gestellt und mittels Seilwinde von RLF Absdorf wieder auf die Straße gezogen. Anschließend wurde ein kaputter Reifen gewechselt und ausgeflossenes Motoröl gebunden und entsorgt. Das Fahrzeug wurde von einer Abschleppfirma abgeholt. Nach ca. 1 Stunde konnten 8 Mann der Feuerwehr Utzenlaa wieder einrücken.



TE02/04 – 27.01.2004 – PKW-Bergung auf der LH45

Am Dienstag, dem 27. Jänner 2004, kam ein Pkw um ca. 8.30 Uhr auf der LH 45 in einer Kurve ins Schleudern und stieß frontal gegen die Seite eines entgegenkommenden Fahrzeuges - dieses wurde in den Acker geschleudert, der andere Pkw stand auf der Fahrbahn. Die Insassen wurden nicht verletzt, aber die Fahrzeuge waren beide erheblich beschädigt und nicht mehr fahrtauglich. Ein Mitglied unserer FF kam an der Unfallstelle vorbei und wurde gebeten, ein Fahrzeug mittels Abschleppachse in die Nachbarortschaft zu schleppen, das andere würde vom Pannendienst geholt. 4 Mann der Feuerwehr Utzenlaa rückten um 9.00 Uhr mit Rüst und Abschleppachse zur Unfallstelle aus. Nach dem Absichern wurde der Pkw verladen und die Fahrbahn von herumliegenden Trümmern gereinigt. Nach ca. 1,5 Stunden konnte wieder nach Utzenlaa eingerückt werden.




TE01/04 – 09.01.2004 – PKW-Bergung auf der S5

Zum ersten Einsatz des Jahres wurden wir am Freitag, dem 9. Jänner um 14.17 Uhr alarmiert. Einsatzgrund war eine PKW-Bergung – wieder einmal auf der S5, der Stockerauer Schnellstrasse. Kurz nach der Alarmierung rückte Rüst Utzenlaa zur Einsatzstelle aus. Pumpe Utzenlaa folgte kurz darauf mit der Abschleppachse. Ein Lenker kam mit seinem Fahrzeug, er hatte Sommerreifen montiert, auf der mit Schneematsch bedeckten Fahrbahn ins Schleudern und prallte mehrmals gegen die Betonleitschienen, bevor der PKW auf der Überholspur zu stehen kam. Der Lenker wurde nicht verletzt. Nach unserem Eintreffen wurde sofort die Unfallstelle abgesichert und das Fahrzeug auf den Pannenstreifen geschoben. Während der Unfallaufnahme durch die Autobahngendarmerie Stockerau wurde der PKW auf unsere Abschleppachse verladen und im Feuerwehrhaus untergestellt. Die Feuerwehr Utzenlaa stand mit 10 Mann ca. eine Stunde im Einsatz.