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Aktuelle Warnungen der Österreichischen UnwetterzentraleAktuelle Einsätze der Niederösterreichischen Feuerwehren© Gerhard Urschler – FF Krems/Donau Einsatzstatus der Freiwilligen Feuerwehr Utzenlaa31/08 2010 "Das nächste Hochwasser kommt bestimmt..." - Hochwasserinformationstag in Tulln am 24. September 2010
am 24. September 2010 von 09.00 - 17.00 Uhr im Kompetenzzentrum für Brand, Zivil- und Katastrophenschutz in Tulln (Landesfeuerwehrschule) freier Eintritt Bin ich Hochwasser gefährdet? Wie kann ich mich schützen? Welche Förderungen gibt es für den Hochwasserschutz? Um Fragen, wie diese zu beantworten, veranstaltet das Land Niederösterreich gemeinsam mit dem NÖ Landesfeuerwehrverband, dem NÖ Zivilschutzverband und der NÖ Landes-Feuerwehrschule am Freitag, den 24. September 2010, einen Hochwasserinformationstag. „Wir wollen der NÖ Bevölkerung die Möglichkeit geben sich kostenlos über den optimalen Hochwasserschutz zu informieren. Nur wenn jeder Haushalt für den Hochwasserfall gerüstet ist, können Schäden effizient verhindert werden", meint der für Katastrophenschutz zuständige Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. Daher wird Alles rund um den Hochwasserschutz gebündelt an einem Tag im Kompetenzzentrum in Tulln angeboten. Von der qualifizierten Auskunft, wo Hochwasser zu erwarten ist bis hin zu den neuesten Hochwasserschutzprodukten, stehen Experten der Feuerwehr, des Zivilschutzverbandes, der Fachabteilungen des Landes und Fachfirmen Rede und Antwort. Am Gelände der Landes-Feuerwehrschule werden auch Aussteller ihre Produkte und die Spezialisten der NÖ Feuerwehren ihre Geräte für den Realeinsatz vorführen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Fachreferate zum Thema Hochwasser Parallel zur Produktschau finden im Festsaal der Landes-Feuerwehrschule Impulsreferate zu verschiedensten Hochwasserthemen statt. Die Veranstaltung wird um 09.00 Uhr von Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Landesbranddirektor KommR Josef Buchta und dem Präsidenten des NÖ Zivilschutzverbandes LAbg. Ing. Johann Hofbauer eröffnet. 10/08 2010 Das war das Feuerwehrfest 2010Gleich vorweg darf ich im Namen der Feuerwehr Utzenlaa allen Gästen herzlichen Dank für Ihren Besuch aussprechen. Dadurch wurde das Feuerwehrfest 2010 – trotz einiger verregneter Tage – wieder ein toller Erfolg! Am Freitag wurde ein Naßbewerb durchgeführt, den die FF Johannesberg 1 mit 53,90 Sek. Angriffszeit vor der eigenen Konkurrenzgruppe Johannesberg 3 mit 56,68 Sek. und der FF Kottingneusiedl mit 62,13 Sek. gewann. Auf den weiteren Plätzen landeten die Bewerbsgruppen der Feuerwehren Absdorf 3, Ried am Riederberg, Johannesberg 2, Neustift im Felde, UA-Gruppe Königsbrunn am Wagram, Neudegg, Königsbrunn am Wagram, Altenwörth 1, Unterstockstall und Altenwörth 2. Samstag abend sorgte die Gruppe „Austria Express“ aus der Steiermark – die aufgrund des anhaltenden Regenwetters in die Veranstaltungshalle wechseln musste – für Stimmung. Am Sonntag wurde eine Feldmesse abgehalten, an der auch viele Feuerwehren der Nachbarorte teilnahmen. Anschliessend sorgten neuerlich „Die Grafen“ für gute Laune und Unterhaltung unter den zahllos erschienenen Besuchern an diesem sonnigen Tag. Zu guter Letzt erfolgte die Verlosung der Tombolapreise. Die Freiwillige Feuerwehr Utzenlaa dankt allen Gästen für den zahlreichen Besuch beim Feuerwehrfest 2010 und freut sich schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! Link zu den FOTOS 04/06 2010 HOCHWASSER: Aktuelle Meldungen für NÖ und den Bezirk Tulln
Für mehr Infos zu den aktuellen Hochwassermeldungen bitte auf untenstehende Links klicken – diese werden laufend aktualisert: Bezirksfeuerwehrkommando Tulln 16/05 2010 Ehrung eines Mitgliedes der Feuerwehr Utzenlaa am 15.05.2010Im Rahmen der 125-Jahr-Feier des Abschnittsfeuerwehrkommandos am 15. Mai 2010 in der Wagramhalle Kirchberg am Wagram wurde LM Josef Schwanzer sen. neben vielen Feuerwehrmitgliedern aus dem ganzen Abschnitt für 60jährige verdienstvolle Tätigkeit im Feuerwehrwesen ausgezeichnet. Das Kommando gratuliert herzlich zu dieser – in der heutigen Zeit nicht alltäglichen – Auszeichnung! 03/05 2010 Hochzeit von Michaela Eiböck & Uwe Hackl am 01.05.2010Am Samstag, dem 1. Mai 2010, durften die Mitglieder der Feuerwehr Utzenlaa zu einem besonders erfreulichen Ereignis ausrücken. Es fand nach längerer Zeit wieder eine „Feuerwehrhochzeit“ statt. Unser Kamerad und Zeugmeister Uwe Hackl heiratete seine Frau Michaela in der Pfarrkirche Königsbrunn am Wagram. Die anwesenden Feuerwehrkameraden durften dem frisch vermählten Ehepaar einen Gutschein als Geschenk überreichen. Die anschließende Feierlichkeit fand in Feuersbrunn im Gasthaus Bauer statt. Noch einmal die besten Wünsche für Eure gemeinsame Zukunft von den Kameraden der Feuerwehr Utzenlaa. 01/03 2010 Unser Kommandant OBI Karl Zimmermann wurde 40!Im Anschluss an die Eisrettungsübung am 27.02.2010 lud Kommandant OBI Karl Zimmermann alle Mitglieder ins Feuerwehrhaus ein, um mit ihm im kleinen Rahmen seinen 40. Geburtstag zu feiern. Zahlreiche Kameraden folgten dieser Einladung natürlich sehr gerne und ließen den Abend bei Speis & Trank gemütlich ausklingen. Lieber Karl, ich wünsche Dir nochmals im Namen der Mitglieder alles Gute zum runden Geburtstag und – wie es auch schon auf dem großen Foto mit den Unterschriften steht – bleib noch viele Jahre so motiviert und einsatzbereit ! 08/02 2010 Rettungskarte im Fahrzeug: Für Ihre Sicherheit!07/01 2010 Einbruchgefahr auf Eisflächen!07/01 2010 Mitgliederhauptversammlung am 06.01.2010Die Mitgliederhauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Utzenlaa wurde am Mittwoch, dem 6. Jänner 2010 abgehalten. Kommandant OBI Karl Zimmermann konnte dazu Herrn Bürgermeister Karl Solich, Abschnittskommandant Brandrat Franz Schneider und 24 anwesende Mitglieder begrüßen. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Kameraden folgte der Kassabericht durch den Leiter der Verwaltung V Reinhard Eiböck und der Bericht der Kassaprüfer. Im Anschluss an die Grußworte des Herrn Bürgermeisters Solich und des Herrn Abschnittskommandanten Schneider folgte der Tätigkeitsbericht (Präsentation mittels Beamer) des abgelaufenen Jahres durch OBI Karl Zimmermann. Im Jahr 2009 hatte die Feuerwehr Utzenlaa insgesamt 34 Einsätze mit 218 Mitgliedern und 336 Einsatzstunden zu bewältigen, darunter konnten 2 Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen gerettet werden, für eine Person kam leider jede Hilfe zu spät. Ebenfalls wurden 34 Einsatz- und Bewerbsübungen mit 835 Einsatzstunden abgehalten. Insgesamt haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Utzenlaa im vergangenen Jahr 2094 Stunden geleistet. Nach dem Budgetvoranschlag für 2010, und einigen allfälligen Tagespunkten ging die diesjährige Mitgliederhauptversammlung bei gemütlichem Beisammensein zu Ende. 31/12 2009 Besucherstatistik unserer Homepage im Jahr 2009Seit dem Start unserer neuen Website im Februar 2005 konnten wir schon insgesamt 49.401 Besucher (Stand: 31.12.09 – 09:30 Uhr) über das Feuerwehrgeschehen in Utzenlaa informieren. Und wie auf untenstehender Statistik ersichtlich ist, werden die Besucher erfreulicherweise von Jahr zu Jahr mehr. 28/12 2009 Neujahrssammlung – herzlichen Dank für Ihre Spende!Bei der diesjährigen Neujahrssammlung, die am 27. Dezember 2009 stattgefunden hat, wurden von der Ortsbevölkerung stolze EUR 1.640,– gespendet! Das Kommando bedankt sich hiermit nochmals herzlich für die großzügige Unterstützung unserer Feuerwehr und wünscht ein unfallfreies und gesundes Neues Jahr 2010! 20/11 2009 Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr wird ein Problem!Ich habe auf einer Feuerwehrhomepage aus dem Bezirk Gänserndorf einen interessanten Text gefunden, den ich auch unseren Websitebesuchern und Ortsbewohnern nicht vorenthalten will. Dieser trifft genauso auf jeden anderen Bezirk Niederösterreichs bzw. jedes Bundesland Österreichs zu. „FF-Zukunft wird ein Problem“ GÄNSERNDORF, BEZIRK / Bezirksfeuerwehr-Kommando befürchtet, dass es irgendwann zu wenig aktive Florianis gibt: „Spenden alleine garantieren keinen 24-Stunden-Betrieb.“ VON THOMAS SCHINDLER NÖN Zu einem interessanten Gespräch über die Zukunft des freiwilligen Feuerwehrwesens luden Bezirkskommandant Ing. Georg Schicker, Bezirksverwalter Robert Jobst und Bezirkssprecher Gerhard Hotzy. Alle drei zeichnen ein eher düsteres Bild. Ihre Sorge: „Irgendwann werden wir zu wenig aktive Feuerwehrleute haben.“ Für Schicker steht fest: „Wir sind in den letzten 15 Jahren einen falschen Weg gegangen. Wir sagten immer, gebt uns die Geräte und wir kümmern uns um alles. Wenn wir diesen Weg weitergehen, werden wir einmal lauter reiche Feuerwehrhäuser mit den besten Geräten haben, aber keine Personen mehr, die diese bedienen.“ Der Todesstoß für die Silberhelme wäre es, so Schicker, wenn die freiwilligen Florianis für ihren Lohnentgang eine Entschädigung bekommen: „Das System kann nur funktionieren, wenn hier ehrenamtlich gearbeitet wird. Die FF hat immer davon gelebt, dass alle Berufsgruppen vertreten waren. Vom Automechaniker über den Bauern bis zum Arzt.“ „Jeder sollte sich in einer Hilfsorganisation einbringen“ Wichtig sei es, in der Bevölkerung ein neues Bewusstsein zu schaffen: „In Zukunft wird sich jeder einzelne Bürger in die Feuerwehr oder eine andere Hilfsorganisation einbringen müssen.“ Das heißt nicht, dass alle in ein brennendes Haus laufen müssen, um dort zu löschen: „Jeder soll das tun, was er kann. Die Hausfrau könnte das Feuerwehrhaus instand halten und die FF-Feste organisieren, der Pensionist könnte sich um die Buchhaltung der Feuerwehr kümmern etc.“ Grund für die notwendige Arbeitsteilung: Durch sie soll die Kampfmannschaft frei gespielt werden. Schicker: „Es kann nicht sein, dass der harte Kern alle Aufgaben erledigt. Die Kampftruppe ist mit Einsätzen und Übungen beschäftigt. Wenn sie jetzt auch noch beim Feuerwehrfest Getränke servieren und die Fenster des FF-Hauses putzen muss, ist das einfach zu viel. Da springen dann gute Leute ab, weil sie überhaupt keine Freizeit mehr haben.“ So eine Entwicklung kann fatal enden, betont Schicker: „Dann gibt es irgendwann keine Leute mehr, die um 3 Uhr in der Früh aufstehen, um einen Mitbürger aus seinem Unfallwrack zu schneiden.“ Das steigende Desinteresse der Bevölkerung an der Feuerwehr sehe man auch bei den FF-Abschnittstagen: „Dort sieht man nur noch Uniformen, aber keine privaten Personen mehr. Einmal im Jahr für die Feuerwehr zu spenden, ist zwar nobel, wird aber das Problem auf Dauer nicht lösen.“ Im Bezirk Gänserndorf und seinen 44 Gemeinden gibt es insgesamt 96 Feuerwehren und 4.500 Feuerwehrleute. Im Notfall können mit einem Anruf sofort 1.500 Silberhelme in Dienst gestellt werden, wie zum Beispiel beim verheerenden March-Hochwasser im Jahr 2006. Das Schließen einer der 96 Feuerwehren kommt für Schicker überhaupt nicht in Frage: „Ganz im Gegenteil. Auch die kleinste Feuerwehr muss mit Spezialgeräten aufgewertet werden. Es sollen überall Stützpunkte mit spezialisierten Trupps entstehen.“ „FF-Wesen muss freiwillig und flächendeckend sein“ Schicker, Jobst und Hotzy abschließend: „Das Feuerwehrwesen kann nur funktionieren, wenn es flächendeckend und freiwillig ist. Das ist der Schlüssel zum Erfolg. Und die Bevölkerung muss einsehen, dass sie sich ihre Sicherheit nicht mit Geld erkaufen kann. Nur wenn jeder einzelne Mitbürger - auch wenn es nur eine Stunde pro Woche ist - in seinem FF-Haus mithilft, ist die Sicherheit jedes Einzelnen auch in Zukunft gewährleistet.“ 27/09 2009 Blutspendetermin in Altenwörth am 09.10.2009Werte Ortsbewohner, liebe Feuerwehrkameraden, durch die dramatische Situation in Ostösterreich reicht der Vorrat an Blutkonserven nur noch für wenige Tage. Deshalb ersucht das NÖ Landesfeuerwehrkommando alle Feuerwehrmitglieder und auch Zivilpersonen, dem Spendeaufruf nachzukommen und Blut zu spenden.Das Bezirksfeuerwehrkommando Tulln und das Abschnittsfeuerwehrkommando Kirchberg schließen sich diesem Aufruf an. Termin im Abschnitt: Blutspendebus beim Feuerwehrhaus Altenwörth am 9. Oktober 2009 von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr in 3474 Altenwörth, Hauptstraße 4 25/09 2009 Fassadenarbeiten beim Feuerwehrhaus abgeschlossenDie immer schwieriger werdenden Einsätze (darunter auch die Hochwasserkatastrophe 2002) und die damit benötigte Ausrüstung und Fahrzeuge beanspruchen viel Platz und somit entschloss man sich 2002 für einen Zubau auf der Ostseite mit einem zusätzlichen Garagenplatz. Nach fast einjähriger Planungszeit erfolgte im Februar 2004 der Spatenstich und Anfang März konnte mit den Bauarbeiten begonnen werden. Mittlerweile ist der Hausbau abgeschlossen und die neuen, großen Räumlichkeiten wurden im Jahr 2006 bezogen. Im Frühjahr 2009 konnten endlich auch die Fassadenarbeiten fertiggestellt werden und somit erstrahlt das Utzenlaaer Feuerwehrhaus jetzt in neuem Glanz. Die Gesamtkosten wurden sowohl großteils von der Marktgemeinde Königsbrunn am Wagram, als auch aus Eigenmitteln der Freiwilligen Feuerwehr Utzenlaa gedeckt. Ausstattung Im Erdgeschoss des Zubaues befindet sich ein Büro für die Verwaltung mit Einsatzpult (EDV, Internet, Telefon und Funk-Fixstation), ein Wahllokal für alle öffentlichen Wahlen, getrennte Sanitär- und WC-Anlagen und ein zusätzlicher großer Garagenplatz. Die beiden Garagen wurden mittels großem Durchgang miteinander verbunden. Bei Einsatzalarmierungen wird die Licht- und Toranlage elektronisch gesteuert. Das Obergeschoss besteht aus einem Aufenthaltsraum mit Küche, einem Schulungs- und Sitzungssaal, Archivraum und einem Trainings- bzw. Fitnessraum. Der bestehende Aufenthaltsraum im alten Trakt wurde zum Umkleideraum umgebaut. Mit dem Neubau ist die Feuerwehr Utzenlaa – zumindest einmal auf dem Sektor Unterkunft – optimal für die nächsten Jahrzehnte gerüstet! 20/07 2009 Unser Florian erstrahlt in neuem Glanz!Seit kurzer Zeit erstrahlt unser "alter" Florian wieder in neuem Glanz. Die im Jahr 1981 zur Feuerwehrhausweihe erstellte Holzschnitzerei mit dem Hl. Florian wurde von OFM Thomas Korner renoviert und im Stiegenhaus des Zubaus montiert. |
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