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17/12 2010

Neuerliche Übung mit Test der neuesten Generation von Hydraulischen Rettungsgeräten

Am Donnerstag, dem 16. Dezember 2010 wurde um 15.30 Uhr eine Technische Übung veranstaltet um dabei die aktuellen Hydraulischen Rettungsgeräte der Fa. Weber unter die Lupe zu nehmen und diese zu testen.

Vorgeführt und selbstverständlich auch von den 9 anwesenden Mitgliedern beübt wurden sämtliche aktuellen hydraulischen Rettungsgeräte (Schere, Spreizer, Rettungszylinder, Pedalschneider) um beurteilen zu können, welche Geräte künftig auf das neue Fahrzeug aufgepackt werden.

Herzlichen Dank an die Herren Lechner und Reichhardt (Fa. Rosenbauer) und an Herrn Niederhofer (Fa. Weber Rescue) für die zu Verfügung gestellten Geräte und interessanten Inputs.











05/10 2010

Übung mit Test der neuesten Generation von Hydraulischen Rettungsgeräten

Am Dienstag, dem 5. Oktober 2010 wurde um 18 Uhr eine Technische Übung veranstaltet um dabei die neuesten Hydraulischen Rettungsgeräte der Fa. Lukas – unter anderem auch die brandneuen, aber leider noch nicht im Förderungskatalog befindlichen eDraulic-Geräte – zu testen.

Grund dieses Tests ist die baldige Anschaffung eines neuen Einsatzfahrzeuges, da die aktuellen Fahrzeuge und Geräte der Feuerwehr Utzenlaa schon sehr in die Jahre gekommen sind und für unser Einsatzgebiet und Einsatzaufkommen nicht mehr ausreichen.

Vorgeführt und selbstverständlich auch von den 16 anwesenden Mitgliedern beübt wurden sämtliche aktuellen hydraulischen Rettungsgeräte (Schere, Spreizer, Rettungszylinder) um beurteilen zu können, welche Geräte künftig auf das neue Fahrzeug aufgepackt werden.

Herzlichen Dank an Herrn Ing. Fischer (Fa. Lukas) für die zu Verfügung gestellten Geräte.



















30/08 2010

Wasserdienstübung in einer Schottergrube zwischen Mollersdorf und Utzenlaa am 28.08.2010

Am Samstag, dem 28.08.2010 wurde eine Wasserdienstübung in einer eher unbekannten Schottergrube auf der anderen Seite der S5 zwischen Mollersdorf und Utzenlaa durchgeführt.

Der Übungsort wurde deshalb so gewählt, da diese Übung nicht nur für erfahrene Mitglieder, sondern auch für Mitglieder ohne Wasserdienstlehrgang abgehalten wurde. Zur ersten Gewöhnung an die Zille ist ein Gewässer ohne Strömung deshalb geeigneter.

Der Nachteil war, dass durch die Wassertiefe leider großteils nur gepaddelt und nicht gestangelt – also mit einer langen Schubstange die Zille vom Grund weg „angeschoben“ – werden konnte.

Nebenbei wurden von unserem Kommandaten OBI Karl Zimmermann (ausgebildeter Feuerwehrtaucher bei der BF Wien) zwei untergegangene Entenplattformen am Grund der ca. 150 x 300 Meter großen Schottergrube gesucht, geborgen und anschließend mittels Zille ans Ufer transportiert.

Eingesetzte Kräfte:

KLF, Traktor mit Anhänger, 1 Zille, 12 Mitglieder, 2,50 Stunden









19/05 2010

UA-Schulung Digitalfunk am 18.05.2010

Am Dienstag, dem 18. Mai 2010 wurde im Feuerwehrhaus Utzenlaa eine Unterabschnittsschulung zum Thema „Digitalfunk“ abgehalten.

BI Ernst Mantler (Abschnittssachbearbeiter für Nachrichtendienst) schulte die anwesenden Kameraden (FF Utzenlaa, 9 Mitglieder - FF Bierbaum, 6 Mitglieder - FF Königsbrunn am Wagram, 4 Mitglieder - FF Frauendorf, 1 Mitglied) mittels Powerpoint-Präsentationen und praktischen Übungen in der richtigen Handhabung der neuen digitalen Funkgeräte.

Im Anschluss an diese sehr lehrreiche Schulung wurden von der FF Utzenlaa Würstel & Getränke beigesteuert.

Herzlichen Dank nochmals an BI Ernst Mantler für die Durchführung!



01/03 2010

Eisrettungsübung am 27.02.2010

Thema der ersten Gesamtübung der Freiwilligen Feuerwehr Utzenlaa war am 27. Februar 2010 die Rettung von im Eis eingebrochenen Personen sowohl als Einsatzmitglied als auch als Privatperson.

Zuerst wurde der theoretische Teil abgehalten, in dem Kommandant OBI Karl Zimmermann die 12 anwesenden Mitglieder die richtige Rettung von eingebrochenen Personen mit folgenden Schulungszielen lehrte: – Wie gehe ich vor als Privatperson/Einsatzkraft ? – Was muss ich alles wissen/beachten ? – Welche Rettungsmittel/-möglichkeiten gibt es ? – Was geschieht nach der Rettung (Erste Hilfe-Maßnahmen) ? Im Anschluss daran wurden sowohl die wichtigsten Knoten für die Rettung als auch für die Sicherung vorgezeigt.

Danach wurde der praktische Teil dieser Übung abgehalten. Zuerst wurden 2 Löcher mittels Motorsäge in das Eis geschnitten und danach stieg ein Kamerad mittels Trockentauchanzug, gesichert an einer Leine, in das ca. 4 Grad kalte Wasser. Geübt wurden alle Möglichkeiten der gelernten Rettungsarten wie als erstes die Rettung von Land als auch, falls diese nicht erfolgreich ist, die Rettung auf Eis.

Um ca. 15.30 Uhr konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt werden.