Freiwillige Feuerwehr Utzenlaa www.ffutzenlaa.com FF Utzenlaa
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Diese Einsatzübersicht ist lediglich ein Auszug unserer Einsätze. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.

TE36/05 – 28.12.2005 – PKW-Bergung auf der S5

Alarmierung: 09.58 Uhr

Einsatzbeginn: 10.02 Uhr

Einsatzende: 10.55 Uhr

Fahrzeuge: KRF-B

Mannschaftsstärke: 5 Mann (9 Mann in Bereitschaft)

Am 28. Dezember 2005 kam ein PKW-Lenker aus Langenlois auf der S5 mit seinem Fahrzeug ins Schleudern und rutschte in den Straßengraben. Der Lenker blieb glücklicherweise unverletzt und der PKW wurde nur leicht beschädigt. Um 9.58 Uhr wurde die Feuerwehr Utzenlaa von Florian Nö zu dieser PKW-Bergung alarmiert und 5 Mann rückten um 10.02 Uhr mit Rüst Utzenlaa zur Unfallstelle aus. 9 Mann blieben als Bereitschaft im Feuerwehrhaus zurück. Da wir den PKW mit dem KRF-B nicht bergen konnten, wurde die Feuerwehr Absdorf mit dem RLF2000 nachalarmiert. Dazu wurde kurzfristig die erste Fahrspur der S5 gesperrt. Um 10.55 Uhr konnten die beiden Feuerwehren wieder einrücken und der PKW-Lenker konnte seine Fahrt fortsetzen.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, KRF, 5 Mann (9 Mann in Bereitschaft), 1 Stunde;

Feuerwehr Absdorf, RLF, LF, 15 Mann, 1/2 Stunde;

Autobahnpolizei Krems;








TE35/05 – 12.10.2005 – PKW-Bergung auf der S5

Alarmierung: 20.03 Uhr

Einsatzbeginn: 20.05 Uhr

Einsatzende: 21.35 Uhr

Fahrzeuge: KRF-B, KLF, Abschleppachse

Mannschaftsstärke: 12 Mann

Riesiges Glück hatten 4 Polnische Staatsbürger am Mittwoch, dem 12. Oktober 2005. Der Lenker kam aus unbekanntem Grund von der S5 ab und fuhr ca. 100 m im Straßengraben knapp neben einer Betoneinfassung eines Kanals vorbei. Dem noch nicht genug fuhr der PKW eine Brückenböschung hinauf, streifte oben eine Betonkante und rutschte dann schlussendlich unter der Brücke wieder hinunter zu den Leitschienen. Die Insassen blieben alle wie durch ein Wunder unverletzt. Die Feuerwehr Utzenlaa wurde um 20.03 Uhr mittels Sirenen- und SMS-Alarmierung zur PKW-Bergung gerufen. Die Autobahn-Polizei war schon anwesend. Da der PKW wie schon oben erwähnt unter einer Brücke hinter den Leitschienen zu stehen kam, wurde die Feuerwehr Tulln-Stadt zwecks Kranbergung nachalarmiert. Der PKW wurde anschliessend auf unsere Abschleppachse verladen und auf einem nahegelegenen Platz gesichert abgestellt. Die Feuerwehr Tulln-Stadt konnte um ca. 21.15 Uhr und die Feuerwehr Utzenlaa um 21.35 Uhr wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, KRF, KLF, Abschleppachse, 12 Mann, 1,5 Stunden;

Feuerwehr Tulln-Stadt, SRF, KF, 6 Mann, 1 Stunde;

Autobahnpolizei Stockerau;









TE28/05 – 24.07.2005 – PKW-Bergung auf der S5

Alarmierung: 00.13 Uhr

Einsatzbeginn: 00.16 Uhr

Einsatzende: 01.15 Uhr

Fahrzeuge: KRF-B, KLF, Abschleppachse

Mannschaftsstärke: 16 Mann

Am Sonntag, dem 24. Juli 2005 wurden wir um 00.13 Uhr mittels Sirenen- und SMS-Alarmierung zu einer Fahrzeugbergung auf die S5, die Stockerauer Schnellstraße gerufen. Ein junger Fahrzeuglenker war mit seinem PKW von der Autobahn abgekommen und nach mehrmaligem Überschlag auf den Leitschienen unter einer Brücke zu liegen gekommen. Der Fahrer hatte unglaubliches Glück und wurde dabei nur leicht verletzt. Bei unserer Ankunft war die Autobahnpolizei schon vor Ort und hatte die Unfallstelle abgesichert. Diese wurde von uns zusätzlich mit Verkehrsleitkegel abgesichert und nach dem Abklemmen der Batterie wurde der PKW geborgen, auf unsere Abschleppachse verladen und im alten FF-Haus untergestellt. Nach der Fahrbahnreinigung konnten 16 Mann der Feuerwehr Utzenlaa einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.







TE27/05 – 22.07.2005 – PKW-Bergung auf der S5

Alarmierung: 17.05 Uhr

Einsatzbeginn: 17.08 Uhr

Einsatzende: 17.25 Uhr

Fahrzeuge: KRF-B, KLF, Abschleppachse

Mannschaftsstärke: 15 Mann

Am Freitag, dem 22. Juli wurden wir von Florian NÖ zu einer PKW-Bergung auf die S5 zwischen Frauendorf und Tulln alarmiert. Genaueres wusste auch der Diensthabende in der Bezirksalarmzentrale nicht. Als wir die Strecke zwischen Frauendorf und Tulln abgefahren hatten und schon wieder in Richtung Krems unterwegs waren, wurden wir nochmals verständigt, dass sich der Einsatz definitiv im Einsatzgebiet der Feuerwehr Tulln-Stadt zwischen Tulln und Stockerau befindet und wir wieder einrücken können.



TE23/05 – 11.07.2005 – Durchlässe auf der S5 wurden geschlossen

Alarmierung: 22.32 Uhr

Einsatzbeginn: 22.35 Uhr

Einsatzende: 00.30 Uhr

Fahrzeuge: KRF-B

Mannschaftsstärke: 5 Mann

Auf Anweisung von Herrn Bürgermeister Karl Solich, welcher am 11. Juli um 22.30 Uhr Kommandant Anton Schwanzer telefonisch verständigte, wurden noch in der Nacht entlang der Stockerauer Schnellstraße S5 die Durchlässe mittels den installierten Schiebern geschlossen. Es handelt sich hierbei um eine reine Vorsichtsmassnahme im Alarmplan, wenn die Vorwarnstufe auf der Donau erreicht wurde.

Es besteht derzeit K E I N E Hochwassergefahr für unsere Gemeinde!

Auf folgendem Link des Landes Niederösterreich werden laufend die Donaupegelstände aktualisiert:

www.noe.gv.at/service/wa/wa5/htm/wnd.htm

Unsere Feuerwehr macht auch laufend Hochwasserkontrollfahrten im Augebiet.




TE21/05 – 20.06.2005 – Frontalzusammenstoss auf der LH45

Alarmierung: 06.55 Uhr

Einsatzbeginn: 06.58 Uhr

Einsatzende: 08.00 Uhr

Fahrzeuge: KRF-B, KLF, Abschleppachse

Mannschaftsstärke: 7 Mann

Durch Unachtsamkeit und damit Vorrangmissachtung kam es in den frühen Morgenstunden des 20. Juni auf der LH45 bei Utzenlaa zu einem Frontalzusammenstoss zweier Personenkraftwagen. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde ein PKW in den Straßengraben geschleudert, der andere kam auf der Fahrbahn zu stehen. Beide Lenker wurden zum Glück nicht in den Fahrzeugen eingeklemmt und mit Verletzungen unbestimmten Grades durch das Rote Kreuz Tulln ins Landesklinikum Donauregion Tulln eingeliefert. Die Gendarmerie Großweikersdorf war schon anwesend. Unsererseits wurde die Unfallstelle abgesichert, die Fahrbahn von Wrackteilen und Splittern gesäubert und ausgeflossene Betriebsmittel mittels Ölbindemittel gebunden. Nach den Vermessungsarbeiten wurde ein PKW auf einer Nebenstraße gesichert abgestellt und das zweite Fahrzeug nach Utzenlaa transportiert. Die Feuerwehr Utzenlaa stand mit 7 Mann und 2 Fahrzeugen 1 Stunde im Einsatz.









TE14/05 – 08.05.2005 – Verkehrsunfall mit vermutlicher Menschenrettung

Am Sonntag, dem 8. Mai 2005 ereignete sich um ca. 16.40 Uhr auf der S5 ein schwerer Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Wien, kurz vor der Abfahrt Tulln. Ein mit 3 Personen (darunter ein Kleinkind) besetzter Kombi kam aus nicht bekannter Ursache von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals im Straßengraben. Um 16.50 Uhr wurden wir von Florian Niederösterreich mit der Durchsage: „Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der S5, kurz vor der Abfahrt Tulln“ alarmiert. Da einige Kameraden im Feuerwehrhaus anwesend waren konnte Rüst Utzenlaa unmittelbar nach der Alarmierung mit 6 Mann ausrücken. Pumpe Utzenlaa kam Minuten später mit 9 Mann und der Abschleppachse an der Unfallstelle an. Zeitgleich mit unserem Eintreffen landete auch der Notarzthubschrauber C2 aus Krems. Der schwer verletzte Lenker befand sich noch im PKW, war ansprechbar und glücklicherweise nicht eingeklemmt. Eine Frau und das Kleinkind wurden von nachkommenden Lenkern schon erstversorgt und dem Roten Kreuz übergeben. Die Unfallstelle wurde unsererseits zusätzlich abgesichert, ein einfacher Brandschutz aufgebaut, die Batterie abgeklemmt und das C2-Team bei der Versorgung und dem Abtransport des Verletzten ins Krankenhaus St. Pölten unterstützt. Das Kind und die Frau wurden glücklicherweise nur leicht verletzt und zur Kontrolle ins Donauklinikum Tulln gebracht. Anschließend wurde das Unfallfahrzeug mittels der Seilwinde von RLF Absdorf auf die Fahrbahn gezogen und auf unsere Abschleppachse verladen. Da wir die Überholspur für den Sonntag-Rückreiseverkehr freihalten konnten, entstanden nur geringe Behinderungen. Um ca. 18.15 Uhr konnten die Feuerwehren Absdorf und Utzenlaa wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, KRF, KLF, Abschleppachse, 15 Mann, 1,5 Stunden;

Feuerwehr Absdorf, RLF, TLF, 20 Mann, 1 Stunde;

ÖAMTC-Notarzthubschrauber C2 aus Krems;

Rotes Kreuz mit 2 RTW;

Autobahngendarmerie Stockerau;











TE06/05 – 02.03.2005 – Klein-LKW-Bergung auf der S5

Am Mittwoch, dem 2. März 2005 wurden wir um 7.21 Uhr mittels Sirenen- und Handyalarmierung von Florian Nö zu einer Klein-LKW-Bergung auf der S5, Richtungsfahrbahn Wien alarmiert. Ein Bus mit 3 Mitarbeitern einer Elektrofirma aus Krustetten kam um ca. 6.30 Uhr aus noch unbekannter Ursache ins Schleudern, stieß frontal gegen die Betonmittelleitschiene, schliff seitlich liegend über alle zwei Fahrstreifen und kam auf den Rädern im Straßengraben zu stehen. Glücklicherweise wurden keine weiteren Fahrzeuge am Unfall beteiligt. Bei unserer Ankunft waren die 3 unbestimmten Grades verletzten Arbeiter schon vom Roten Kreuz ins Donauklinikum Tulln eingeliefert worden. Die Autobahngendarmerie war schon anwesend. Seitens unserer Wehr wurde die Unfallstelle zusätzlich abgesichert und ein Arbeiter des ÖAMTC wurde bei der Bergung des Klein-LKWs unterstützt. Dadurch wurde der 1. Fahrstreifen für ca. 20 Minuten gesperrt. Behinderung für den Morgenverkehr entstanden keine. Um ca. 8.15 Uhr konnten 9 Mann der Feuerwehr Utzenlaa wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, KRF, KLF, Abschleppachse, 9 Mann, 1 Stunde;

Rotes Kreuz Tulln;

Autobahnmeisterei Kirchberg/Wagram;

Autobahngendarmerie Stockerau;

1 Berge-LKW des ÖAMTC







TE04/05 – 14.02.2005 – Windbruch am Sportplatzgelände Utzenlaa

Am Sportplatzgelände wurden durch starke Windböen mehrere Bäume umgeknickt bzw. stark in Mitleidenschaft gezogen. Da dies eine Gefährdung von Fußgängern darstellte, wurden die Bäume mittels Kettensägen zerkleinert und abtransportiert. 4 Mann standen 2 Stunden im Einsatz.



TE02/05 – 26.01.2005 – PKW-Bergung auf der S5

Am 26. Jänner wurden wir um 17.20 Uhr von Florian NÖ zu einer PKW-Bergung auf der S5, Fahrtrichtung Krems, km 90.000 alarmiert. Kurz nach dem Ausrücken wurden wir per Funk informiert, dass sich der Einsatz schon wieder erledigt hat und wir nicht mehr benötigt werden. Der Einsatz endete für 16 Mann der Feuerwehr Utzenlaa um 17.35 Uhr.