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Diese Einsatzübersicht ist lediglich ein Auszug unserer Einsätze. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.

TE41/03 – 29.12.2003 – PKW-Bergung auf der S5

Am Montag, dem 29. Dezember 2003 kam es auf der Stockerauer Schnellstrasse, der S5 zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW. DIe Lenkerin ist mit ihrem Fahrzeug aus unbekannter Ursache ins Schleudern geraten, stieß gegen die Betonleitschiene und kam nach ca. 150 m auf der Überholspur auf dem Dach zu liegen. Um 15.45 Uhr wurde die Feuerwehr Utzenlaa von Florian Niederösterreich alarmiert und um 15.48 Uhr rückten RÜST und PUMPE zum Einsatzort aus. Da keine Rettung mitalarmiert wurde und die Lenkerin, die schon von anderen Verkehrsteilnehmern aus dem PKW befreit wurde über leichte Lungen- und Kopfschmerzen klagte, wurde von der Feuerwehr Utzenlaa das Rote Kreuz verständigt. Nach dem Absichern der Unfallstelle und dem Eintreffen der Autobahngendarmerie wurde der PKW wieder händisch auf die Räder gestellt und auf die Abschleppachse verladen. Nach ca. einer halben Stunde konnte wieder eingerückt werden.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, 13 Mann, KRF, KLF, Abschleppachse

Feuerwehr Absdorf, 10 Mann, RLF, LF

Rotes Kreuz Tulln, 3 Mann

Rotes Kreuz Kirchberg/Wagram, 2 Mann

Autobahngendarmerie Stockerau, 2 Mann

 




TE37/03 – 10.12.2003 – PKW-Bergung auf der S5

"Hier Florian NÖ um 19.07 Uhr - PKW-Bergung auf der S5 - zwischen Frauendorf und Tulln - Fahrtrichtung Stockerau" lautete die Einsatznachricht für die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf am 10. Dezember 2003. Die Feuerwehr Utzenlaa rückte mit 9 Mann und dem KLF mit Abschleppachse in Richtung Autobahn aus, da das KRF gerade in Reparatur ist. Die Strecke wurde in Frauendorf angefangen abgesucht. Bei der Unfallstelle angekommen, war die Feuerwehr Absdorf schon anwesend und begann mit der Bergung mittels Seilwinde. Ein PKW-Lenker hatte einen vor ihm fahrenden LKW übersehen und sein Fahrzeug gerade noch in die Betonleitwände verrissen. Dadurch kam dieses ins Schleudern und landete im Strassengraben. Bei dem Unfall blieben der Lenker und dessen Sohn zum Glück unverletzt. Während der Bergung musste der Verkehr für ca. 10 Minuten angehalten werden, da im Umkreis von 200 m Trümmer auf den Fahrstreifen lagen und diese beiseitigt werden mussten. Der PKW wurde auf unsere Abschleppachse verladen und in die Halle einer Firma in der Nachbarortschaft überstellt. Um 20.10 Uhr konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus Utzenlaa einrücken.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, 9 Mann, 1 Stunde, KLF, Abschleppachse

Feuerwehr Absdorf, 14 Mann, 1 Stunde, RLF, LF

Autobahngendarmerie Stockerau, 2 Mann




TE35/03 – 02.11.2003 – PKW-Bergung auf der S5

Am Sonntag, dem 2. November 2003 wurden die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf um 8:56 Uhr mittels Sirenen- und Handyalarmierung zu einer Fahrzeugbergung auf die S 5 - Fahrtrichtung Wien gerufen. Da der Fahrbahnkilometer nicht bekannt war, fuhren wir eine ca. 7 km lange Strecke ab, bis wir das Fahrzeug im Strassengraben stehen sahen. Der PKW war aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen ca. 50 cm starken Baum geprallt. Der Lenker war laut Aussagen der Eltern zum Glück alleine im Fahrzeug und nicht mehr anwesend. Für einen eventuellen Beifahrer wäre wahrscheinlich jede Hilfe zu Spät gekommen. Das Fahrzeug wurde mittels Seilwinde vom RLF Absdorf wieder auf die Fahrbahn gezogen und auf unsere Abschleppachse verladen. Nach der Fahrbahnreinigung konnten wir wieder nach Utzenlaa einrücken und das Unfallfahrzeug im Feuerwehrdepot unterstellen.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, 18 Mann, 1 Stunde, KRF, KLF, Abschleppachse

Feuerwehr Absdorf, 17 Mann, 1 Stunde, RLF, LF

Autobahngendarmerie Stockerau, 2 Mann





TE27/03 – 10.08.2003 – PKW-Bergung auf der S5

Am Sonntag, dem 10. August 2003 heulten um 15.55 Uhr schon wieder die Sirenen in Utzenlaa und Absdorf. "Hier Florian NÖ um 15.54 Uhr - PKW-Bergung auf der S5 - km 85.900 - Fahrtrichtung Stockerau" lautete die Einsatznachricht. Sofort rückte Rüst Utzenlaa mit 6 Mann zur Unfallstelle aus. Pumpe Utzenlaa kam kurz darauf mit der Abschleppachse nach. Die Autobahngendarmerie hatte die Unfallstelle schon abgesichert und die verletzen Insassen wurden mit dem RTW ins Donauklinikum Tulln transportiert. Der PKW steht 15 m neben der S5 im Augebiet auf den Rädern. Mittels Seilwinde von RLF Absdorf diesen wieder auf die Strasse gezogen und auf die Abschleppachse verladen. Während der Bergungsarbeiten musste der Verkehr in Richtung Stockerau kurz angehalten werden. Nach dem Reinigen der Unfallstelle sind wir wieder nach Utzenlaa eingerückt und haben das Unfallfahrzeug im Zeughaus sichergestellt.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, 15 Mann, 1 Stunde, KRF, KLF, Abschleppachse

Feuerwehr Absdorf, 15 Mann, 1 Stunde, RLF, LF

Rotes Kreuz Tulln mit RTW

Autobahngendarmerie

Autobahnmeisterei Kirchberg/Wagram





TE25/03 – 09.08.2003 – Klein-LKW-Bergung auf der S5

Stressiges Wochenende für die Feuerwehr! Neben dem Feuerwehrfest wurden wir auch bei 36 Grad Hitze zu Technischen Einsätzen gerufen. Am Samstag, dem 09. August 2003 um 12:35 fuhr ein Lenker mit seinem Peugeot Kastenwagen auf der S5 von Wien Richtung Krems. Bei Strkm. 86,500 km geriet das Fahrzeug aus ungeklärter Ursache auf das Bankett, kam von der Straße ab, mähte 30 m Wildzaun nieder und blieb ca. 20 m im Augebiet neben der S5 stehen. Bei der Ankunft der FF Utzenlaa am Einsatzort war die Autobahngendarmerie schon anwesend. Der RTW brachte den verletzten Lenker ins Donauklinikum Tulln. Die Männer der Feuerwehr Utzenlaa musste etliche Bäume und Sträucher umschneiden, um das Unfallfahrzeug bergen zu können. Anschließend wurde dieses mittels Seilwinde von RLF Absdorf wieder auf die Strasse gezogen. Der 1. Fahrstreifen der S5 war in diesem Bereich ca. 30 min. blockiert. Von der Gendarmerie wurde die Unfallstelle abgesichert.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, 15 Mann, 1 Stunde, KRF, KLF, Abschleppachse

Feuerwehr Absdorf, 6 Mann, 1 Stunde, RLF

Rotes Kreuz Tulln mit RTW

Autobahngendarmerie

Autobahnmeisterei Kirchberg/Wagram





TE12/03 – 28.05.2003 – Schwerer Verkehrsunfall mit Menschenrettung auf der S5

Am Mittwoch, dem 28. Mai 2003 um 16:15 Uhr fuhr ein junger Linzer mit einem VW Transporter mit Radanhänger auf der S5 von Krems Richtung Wien. Bei Strkm. 78,200 km geriet das Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache auf das Bankett, kam von der Straße ab und fuhr im angrenzenden Straßengraben weiter. Dabei stieß der Transporter gegen einen Betonschacht und danach an einen Brückenpfeiler. Das Fahrzeug wurde auf der Seite komplett aufgerissen. Bei der Ankunft der FF Utzenlaa am Einsatzort hatte sich der schwerst verletze Lenker schon selbst aus dem Fahrzeug befreit. Das Notarztteam Tulln versorgte den Verletzten und forderte den Notarzthubschrauber Christophorus 9 an. Dieser flog den Verletzten in das Wiener Lorenz Böhler Krankenhaus. Die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf errichteten einen Brandschutz und unterstützten die Notarztteams bei der Versorgung des Verletzten. Für die Bergung des Unfallfahrzeuges wurde zur Unterstützung die Feuerwehr Tulln-Stadt angefordert. Da das Fahrzeug unter einer Brücke lag, konnte es nur mit einem Kranfahrzeug geborgen werden. Anschließend wurden das Fahrzeug und das Gepäck zu einem gesichertem Abstellplatz verbracht. Die S5 war in diesem Bereich ca. 2 Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Von der Gendarmerie wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet. Der Mann erlag leider ein paar Tage später seinen Verletzungen.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa, 10 Mann, 2 Stunden, KRF, KLF

Feuerwehr Absdorf, RLF, LF

Feuerwehr Tulln, 15 Mann, KF, SRF, TLF, Abschleppfzg und -anhänger

Rotes Kreuz Tulln mit Notarztwagen

Notarzthubschrauber C9

Autobahngendarmerie

Auf der Rückfahrt von diesem Einsatz stand bei der Abfahrt Utzenlaa ein LKW-Zug. Der Lenker bat die Besatzung des KRF um Hilfe beim Reifenwechsel. Nach ca. 20 Minuten konnte Rüst Utzenlaa wieder ins FF-Haus einrücken.






TE09/03 – 08.05.2003 – Schwerer Verkehrsunfall mit Menschenrettung auf der S5

Heute, den 08. Mai 2003 um 10.31 Uhr wurde die Feuerwehr Utzenlaa mittels Sirenen- und SMS-Alarmierung zu einem "Verkehrsunfall mit Menschenrettung" auf der S 5 Richtung Wien alarmiert. Kurz darauf rückte RÜST Utzenlaa mit 6 Mann Besatzung zur Unfallstelle aus. Dort angekommen, fanden wir folgende Situation vor. Ein Pkw der Eigenblutkonserven transportiert hatte, fuhr ungebremst aus noch ungeklärter Ursache auf einen Lkw auf. Die Autobahngendarmerie hat die Unfallstelle schon abgesichert. Der Lkw steht am Pannenstreifen, der PKW wurde an die Betonwände in der Fahrbahnmitte geschleudert. Der schwer verletzte Lenker wurde im Pkw eingeklemmt, konnte aber nach kurzer Zeit von der FF Utzenlaa und dem Notarztteam befreit werden. Er wurde mit dem Rettunghubschrauber "Christophorus 2" ins KH Krems geflogen. Die mitalarmierte Feuerwehr Absdorf sorgte für den Brandschutz. Die Pkw-Bergung führte die FF Utzenlaa mittels Abschleppachse durch. Der Lkw konnte nach dem Vermessen der Unfallstelle die Fahrt fortsetzen. Einsatzende: 12.05 Uhr.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Utzenlaa: KRF, Abschleppachse, 6 Mann

Feuerwehr Absdorf: RLFA 2000, LFB, 10 Mann

Rettungshubschrauber "Christophorus 2" Krems

Notarztwagen Tulln

Autobahngendarmerie, 2 Mann





BE06/03 – 07.04.2003 – Wohnhausbrand im Ortsgebiet von Bierbaum

Am 7. April 2003 wurden wir mittels Sirenenalarmierung um 22.55 Uhr zu einem Wohnhausbrand in Bierbaum am Kleebühel alarmiert. Bei unserem Eintreffen stand der Dachstuhl des Hauses in Vollbrand. Einige Feuerwehren aus dem Unterabschnitt und die Ortsfeuerwehr Bierbaum waren schon anwesend. Der ältere Hausbewohner wurde mit kleineren Verbrennungen und einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Tulln eingeliefert. Unser Befehl lautete: Von Hydranten mittels Tragkraftspritze mit 2 C-Strahlrohren den Löschangriff von Aussen vornehmen. „Brand Aus“ wurde um ca. 23.50 Uhr gegeben. Die Feuerwehr Utzenlaa konnte um 00.30 Uhr wieder einrücken.



TE04/03 – 22.03.2003 – Person in Notlage im Augebiet Utzenlaa

Eine Frau meldete bei Fam. Bauer, dass ihr Sohn plötzlich beim Holzaufladen im Augebiet zusammengebrochen ist. Wir haben über Florian NÖ den NAW Tulln alarmiert und auf der Autobahnüberfahrt auf diesen gewartet, da wir selbst nicht den genauen Einsatzort wussten. Danach sind wir hinter den Angehörigen mit dem KRF zum Unfallort in der Au gefahren. Feuerwehr-Sanitäter Christian Siller und Hanner Bauer sind vorab mit dem Privat-PKW zur Unfallstelle gefahren. Die Person liegt regungslos auf einem Anhänger. Einige Holzstücke wurden entfernt, um dem Notarzt Platz zu schaffen. Unterstützung beim Transport des Patienten in den NAW. Nach der Stabilisierung des Patienten den NAW wieder aus dem Augebiet gelotst. Anschlie0end wieder ins FF-Haus eingerückt.



TE02/03 – 18.02.2003 – Schwerer Verkehrsunfall mit Menschenrettung bei Stetteldorf am Wagram

Ein Fahrzeug kam auf trockener Fahrbahn von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Die Lenkerin ist im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehren Niederrussbach und Stetteldorf sind schon an der Unfallstelle und haben mit den Rettungsarbeiten begonnen. Die FF Absdorf trifft mit uns an der Unfallestelle ein. Nach einer kurzen Lagekontrolle und Rücksprache mit dem Einsatzleiter rückten wir wieder nach Utzenlaa ein.



TE01/03 – 10.01.2003 – PKW-Bergung auf der S5

Am Freitag, dem 10. Jänner 2003 um 19.02 Uhr wurden die Feuerwehren Utzenlaa und Absdorf mittels Sirenen- und SMS-Alarmierung zu einer PKW-Bergung auf der S 5 alarmiert. Sofort rückte RÜST Utzenlaa mit 6 Mann Besatzung zur Einsatzstelle aus. Kurz darauf kam PUMPE Utzenlaa mit 4 Mann Besatzung und der Abschleppachse nach. Ein PKW kam auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern und rutschte in den Straßengraben. Der Lenker war unverletzt und hatte die Unfallstelle schon abgesichert. Die Bergung führte die FF Absdorf mittels Seilwinde durch. Der Fahrzeuglenker konnte anschließend die Fahrt wieder fortsetzen. Nach ca. 1 Stunde konnten die Feuerwehren wieder einrücken.