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16/12 2009

Schulung Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen am 15.12.2009

Am Dienstag, dem 15. Dezember 2009 wurde um 20.00 Uhr eine Theorieschulung im Feuerwehrhaus Utzenlaa abgehalten.

In einer Powerpoint-Präsentation, erstellt von Kommandant OBI Karl Zimmermann, wurden alle Bereiche der Technischen Hilfeleistung nach Verkehrsunfällen vorgetragen und auch auf mögliche Gefahren und Probleme beim Arbeiten mit dem Hydraulischen Rettungsgerät genauer eingegangen (Airbags, Gurtstraffer, Gasgeneratoren, Gasdruckdämpfer, Karosserieverstärkungen, Tanks, etc.). Dabei wurden auch einige Rettungsleitfäden diverser Fahrzeughersteller durchgegangen.

Im Anschluss an diese Präsentation wurde noch das Lehrvideo „Hydraulik rettet Leben“ gezeigt.

15 Mitglieder der Feuerwehr Utzenlaa nahmen an dieser Schulung teil.



12/10 2009

Übungsnachmittag am 10.10.2009

Am Samstag, dem 10. Oktober 2009 wurde ab 13.30 Uhr ein Übungsnachmittag abgehalten. Folgende Stationen wurden von Ausbildungsleiter OBI Karl Zimmermann ausgearbeitet und vorbereitet, und mussten von den anwesenden Kameraden beübt werden:

Station 1: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Bei der ersten Station musste unter der Führung von Übungseinsatzleiter EBI Anton Schwanzer eine eingeklemmte Person aus einem Unfallwrack gerettet werden. Absichern der Unfallstelle, Aufbauen des Brandschutzes, Vorbereiten der Rettungsgeräte (Geräteablage), Sichern und Unterbauen des Fahrzeuges und schliesslich die korrekte Befreiung der eingeklemmten Person mittels hydraulischer Rettungsgeräte standen hier am Programm.







Station 2: Greifzug und Abschleppachse (Bergen eines PKW´s)

Bei der nächsten Station musste unter der Führung von Übungseinsatzleiter OFM Thomas Korner ein PKW mittels Greifzug aus einem Graben geborgen werden. Es wurde auch viel Wert auf die bestmöglichen Anschlagpunkte gelegt.

Zum Abschluss dieser Station wurde der geborgene PKW noch auf die Abschleppachse verladen und zum Standort der dritten Station transportiert.



Station 3: Brennender PKW – Motorraum- bzw. Vollbrand

Per Funk wurde Übungseinsatzleiter HFM Wolfgang Fürnkranz schließlich zur 3. Übung verständigt. Hierbei handelte es sich um einen Motorraumbrand eines PKWs, der mit einem tragbaren Feuerlöscher abgelöscht werden musste.

Nach Ablöschen des Motorraumbrandes wurde das Fahrzeug in Vollbrand gesetzt. Der folgende Löschangriff wurde mittels Tragkraftspritze und 2 Hohlstrahlrohren durchgeführt.










Die Übungsnachbesprechung erfolgte unmittelbar nach jedem Übungsdurchgang durch Kommandant OBI Karl Zimmermann.

Nach dem Versorgen und Reinigen der verwendeten Gerätschaften wurde beim gemütlichen Zusammensein bei Würstel und Getränken der sehr interessante 4-stündige Übungsnachmittag beendet.