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27/11 2006

Abschnitts-Atemschutzübungstag in Absdorf am 25.11.2006

Wie schon im Vorjahr wurde auch dieses Jahr ein Atemschutzübungstag durch das Abschnittsfeuerwehrkommando Kirchberg am Wagram in einem Abbruchhaus in Absdorf abgehalten. Viele Mitglieder der umliegenden Feuerwehren halfen beim Ausarbeiten und Vorbereiten der Ausbildungsstationen mit. Folgende Stationen mussten von den Trupps gemeistert werden: Organisation Anmeldung, Ausrüsten, Vorgehen in einen Brandraum, Innenangriff über Leiter, Innenangriff mit Leine, Menschenrettung in verrauchtem Keller, Flaschenfüllung

Insgesamt nahmen 21 Feuerwehren des Abschnitts Kirchberg mit 86 Mann, darunter 5 Mann unserer Feuerwehr, teil.

Da diese Übung sehr begeistert aufgenommen wurde, wird in Erwägung gezogen, diesen Übungstag auch nächstes Jahr wieder abzuhalten.






23/11 2006

Funk-Unterabschnittsübung in Hippersdorf am 23.11.2006

Am Donnerstag, dem 23. November um 19.00 Uhr wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Hippersdorf eine Funk-Unterabschnittsübung abgehalten.

Übungsannahme war ein Brand in der Halle der Firma Komarek, wobei noch dazu ein Arbeiter beim Retten der in der Halle befindlichen Maschinen mit einem Stapler verunglückte und unter dem Fahrzeug eingeklemmt wurde.

Die FF Utzenlaa nahm mit 4 Mann an dieser Übung teil.



31/10 2006

Übungsnachmittag am 28.10.2006

Am Samstag, dem 28. Oktober 2006 ab 12.30 Uhr wurde das bei der Theorie-Schulung Gelernte in die Praxis umgesetzt. Folgende Stationen wurden von den Ausbildungsleitern BI Karl Zimmermann und HLM Karl Detter ausgearbeitet und vorbereitet, und mussten von den 13 anwesenden Kameraden beübt werden:

Station 1: Greifzug (Bergen eines PKW´s)

Bei der ersten Station musste unter der Führung von Übungseinsatzleiter HLM Karl Detter ein PKW mittels Greifzug und Umlenkrollen aus einem tiefen Graben geborgen werden. Auch wurde viel Wert auf die bestmöglichen Anschlagpunkte des Greifzug´s selbst, als auch der Umlenkrollen gelegt.

Zum Abschluss dieser Station wurde der geborgene PKW noch auf die Abschleppachse verladen und zum Standort der zweiten Station transportiert. Dann rückten wir wieder ins Feuerwehrhaus ein und stellten die Einsatzbereitschaft her.







Station 2: Zwei brennende PKW

Per Mobiltelefon wurde Übungseinsatzleiter VM Reinhard Eiböck verständigt, dass am Waschplatz Utzenlaa 2 Fahrzeuge brennen. Das war der Startschuss für die Übung der 2. Station.

Umgehend setzte sich Pumpe Utzenlaa (natürlich ohne Blaulicht und Folgetonhorn und korrekter Geschwindigkeit, wie es sich bei einer Übung gehört) in Bewegung Richtung Übungsort.

Nach der Ankunft musste so schnell wie möglich vom Hydranten weg mittels Tragkraftspritze ein Schaumangriff zuerst mit dem Mittelschaumrohr und später mit dem Schwerschaumrohr (zur Veranschaulichung des Unterschiedes) durchgeführt werden.










Station 3: PKW auf Dach mit eingeklemmter Person

Zu guter Letzt bekam es bei der 3. Station Übungseinsatzleiter EBI Anton Schwanzer mit einem verunfallten PKW am Dach mit eingeklemmter Person zu tun. Absichern der Unfallstelle, Aufbauen des Brandschutzes, Vorbereiten der Rettungsgeräte, Abstützen und Unterbauen des Fahrzeuges und schliesslich die korrekte Befreiung der eingeklemmten Person mittels hydraulischer Rettungsgeräte standen hier am Programm.







Am Ende des sehr interessanten 5-stündigen Übungsnachmittages und dem Versorgen der verwendeten Gerätschaften wurde beim gemütlichen Zusammensein mit Geschnetzelten und Getränken die Übungsnachbesprechung durch Kommandant BI Karl Zimmermann abgehalten.



31/10 2006

Theorie-Schulung am 26.10.2006

Am Donnerstag, dem 26. Oktober wurde um 19.30 Uhr eine Theorie-Schulung mit den Themen Greifzug / Schaummittel und Verkehrsunfall PKW auf Dach mit eingeklemmter Person durchgeführt und von Ausbildungssachbearbeiter BI Karl Zimmermann vorgetragen. 15 Kameraden der FF Utzenlaa nahmen an dieser teil.



19/10 2006

Atemschutz-Unterabschnittsübung in Hippersdorf am 18.10.2006

Ein Gärgasunfall mit einer vermissten Person war Annahme der Atemschutz-Unterabschnittsübung, die die Freiwillige Feuerwehr Hippersdorf am Mittwoch, dem 18. Oktober 2006 durchführte.

Ein gefährliches Thema, dass – vor allem in dieser Jahreszeit – nicht unterschätzt werden sollte!

Da kein Übungsdummie zur Verfügung stand und im Weinkeller auch wirklich Gärgase vorhanden waren wurden Kanister versteckt. Diese mussten schnellstmöglich von den 7 eingesetzten 3er-Trupps gefunden und geborgen werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Utzenlaa stellte 2 Atemschutztrupps und war mit 8 Kameraden zu dieser Herbstübung ausgerückt. Insgesamt nahmen 32 Kameraden der Feuerwehren Absdorf, Bierbaum, Frauendorf, Hippersdorf, Königsbrunn/Wagram und Utzenlaa teil.









04/09 2006

Technische Übung mit Fahrzeug- und Geräteschau am 20.07.2006

Am Donnerstag, dem 20. Juli wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Utzenlaa eine Fahrzeug- und Geräteschau veranstaltet, bei der Herr Bürgermeister Karl Solich und die Gemeinderäte aller Fraktionen, das Abschnittsfeuerwehrkommando Kirchberg am Wagram um BR Franz Schneider, die Kommanden der umliegenden Gemeindefeuerwehren, sowie alle Ortsbewohner herzlich eingeladen wurden und auch sehr viele dieser Einladung nachgekommen sind.

Grund dieser Schau ist die baldige Anschaffung eines Rüstlöschfahrzeuges mit 2000 Liter Wassertank (RLFA-2000), da die aktuellen Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Utzenlaa schon sehr in die Jahre gekommen sind und für unser Einsatzgebiet und Einsatzaufkommen nicht mehr ausreichen.

Vorgeführt und selbstverständlich auch von uns beübt wurden sämtliche aktuellen hydraulischen Rettungsgeräte (Schere, Spreitzer, Rettungszylinder) sowie eine Rettungsplattform und Hebekissen der Firma Lukas Hydraulik, um beurteilen zu können, welche Geräte künftig auf das neue Fahrzeug aufgepackt werden.

Anschliessend wurden zwei Fahrzeuge, welche für uns in die engere Wahl kommen, nämlich ein TLFA auf Iveco Trakker (Vorführmodell der Firma Lohr) und ein RLFA ebenfalls auf Iveco Trakker (Freiwillige Feuerwehr Stockerau) vorgeführt, Probegefahren und der Gemeindebevölkerung näher gebracht.

Zum Abschluss wurde zu einem kleinen Imbiss im Utzenlaaer Veranstaltungszentrum eingeladen.

Herzlichen Dank an Herrn Fischer (Fa. Lukas), Herrn Müllner (Fa. Lohr) und die Feuerwehr Stockerau für die zu Verfügung gestellten Geräte und Fahrzeuge.















20/05 2006

Unterabschnittsübung in Königsbrunn am 20.05.2006

Die Unterabschnittsübung 2006 wurde dieses Jahr von der Feuerwehr Königsbrunn durchgeführt. Übungsannahme war ein ausgebrochener Brand in der Volksschule - mehrere Kinder werden vermisst.

Um 15.00 Uhr rückte unsere Wehr mit 2 Fahrzeugen und 10 Mann zu dieser Übung aus.

Dort angekommen, wurden uns von der Einsatzleitung folgende Aufgaben zugeteilt: Wasserentnahme mittels Tragkraftspritze aus einem kleinen Teich und Verlegen einer B-Schlauchleitung über eine steile, verwachsene Böschung bis hinauf zur Schule. Angriff mittels einem B-Strahlrohr und Ausrüsten eines Atemschutztrupps zur Suche und Rettung der vermissten Kinder aus der verrauchten Schule und anschliessend Übergabe der Kinder an das Rote Kreuz Kirchberg am Wagram.

Nach der Übung wurde eine Besprechung mit allen anwesenden Feuerwehren (FF Absdorf, FF Bierbaum, FF Frauendorf, FF Hippersdorf, FF Königsbrunn/Wagram, FF Utzenlaa) durch das Abschnittsfeuerwehrkommando abgehalten.

Anschliessend lud die Marktgemeinde Königsbrunn am Wagram zu einer kleinen Verpflegung ins Feuerwehrhaus Königsbrunn ein.












28/04 2006

Übungstag "Technische Hilfeleistung" am 22. April 2006 in Neudegg

2 Kameraden der Feuerwehr Utzenlaa nahmen an diesem Übungstag teil, der in Neudegg vom Abschnittsfeuerwehrkommando Kirchberg am Wagram und Abschnittssachbearbeiter für Fahrzeug- und Gerätedienst ABI Christian Burkhart abgehalten wurde. Die Fahrzeuge und Gerätschaften wurden von den Freiwilligen Feuerwehren Großweikersdorf, Kirchberg am Wagram und Ottenthal zu Verfügung gestellt.

Folgende Stationen wurden unter Aufsicht der Ausbildner je eine Stunde beübt:

• Kranfahrzeug (Anschlagmittel, Personenkorb, Bergekreuz)

• Hebekissen (Einsatzmöglichkeiten)

• Notrettungsset (Rettungsgeschirr, Selbstrettung, Bergetuch, Abseilen über eine steile Böschung)

• Wespen, Hornissen (Schutzanzug, Giftarten)

• Verkehrsunfälle (Absicherungsmöglichkeiten)

• Hydraulisches Rettungsgerät (Sichern des Unfallfahrzeuges, Ablauf der Menschenrettung)

• Menschenrettung aus Schächten (Dreibeinbau mit Rundhölzern, Knotenkunde)

• Greifzug (Sicherheitshinweise, Freilandverankerung, PKW-Bergung über Böschung)

• Seilwinde (Sicherheitshinweise, Seilbahnbau über steile Böschung, Seilbahnbergung einer verletzten Person mittels Tragbahre über dieselbe)

Für die Verpflegung der Ausbildner und Übenden sorgten die Kameraden der Feuerwehr Neudegg.

Alles in allem ein anstrengender, aber wirklich sehr interessanter und lehrreicher Tag.

Die Bilder wurden dankenswerterweise von ABI Christian Burkhart, Abschnittskdt.-Stv. und ASB Fahrzeug- und Gerätedienst zu Verfügung gestellt.














14/03 2006

Eisrettungsübung Theorie und Praxis am 10. und 12. März 2006

Thema der Winterschulung der Freiwilligen Feuerwehr Utzenlaa war dieses mal die Rettung von im Eis eingebrochenen Personen sowohl als Einsatzmitglied als auch als Privatperson.

Am Freitag, dem 10. März um 19.00 Uhr wurde der theoretische Teil im Feuerwehrhaus abgehalten. Kommandant BI Karl Zimmermann lehrte die 14 anwesenden Kameraden mittels Powerpoint-Präsentation die richtige Rettung von eingebrochenen Personen mit folgenden Schulungszielen: – Wie gehe ich vor als Privatperson/Einsatzkraft ? – Was muss ich alles wissen/beachten ? – Welche Rettungsmittel/-möglichkeiten gibt es ? – Was geschieht nach der Rettung (Erste Hilfe-Maßnahmen) ?

Im Anschluss an den Theorieteil wurden Neuanschaffungen wie Rettungsleinen und ein 5-Punkt-Sicherungs- und Rettungsgurt vorgestellt.

Am Sonntag, dem 12. März um 09.30 Uhr wurde im Augebiet von Utzenlaa der praktische Teil dieser Übung abgehalten. 11 Mann rückten mit Rüst und Pumpe Utzenlaa zur ca. 1 Kilometer entfernten Schottergrube aus. Zuerst wurden 2 Übungslöcher mittels einer Kettensäge in das Eis geschnitten und danach stieg ein Kamerad mittels Trockentauchanzug, gesichert an einer Leine, in das ca. 4 Grad kalte Wasser. Geübt wurden alle Möglichkeiten der am Freitag gelernten Rettungsarten wie als erstes die Rettung von Land als auch, falls diese nicht erfolgreich ist, die Rettung auf Eis. Im Anschluss an die Übung und nach der Übungsbesprechung wurden die Eislöcher mit Ästen abgesichert. Um ca. 11.00 Uhr konnte wieder ins Feuerwehrhaus eingerückt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

Besonders erfreulich ist, dass durch die lockere Art und fachliche Kompetenz unseres Kommandaten Karl Zimmermann sehr viele junge Kameraden an den interessanten Übungsdarstellungen teilnehmen.