Freiwillige Feuerwehr Utzenlaa www.ffutzenlaa.com FF Utzenlaa
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Feuerwehrmedizinischer Dienst


Sachbearbeiter: OFM Thomas Korner

Das Sachgebiet „Feuerwehrmedizinischer Dienst“ (kurz FMD) oder Sanitätsdienst ist für die Bereitstellung von medizinischen Materialien und Geräten zuständig. Auch für die Erste Hilfe-Schulung der Mannschaft für Brandsicherheitswachen und Einsätze ist der FMD zuständig.

Erste Hilfe

Zu den Aufgaben der Feuerwehr Utzenlaa zählt nicht nur das Löschen von Bränden oder das Bewältigen von technischen Einsätzen, sondern auch das Ergreifen von Erste Hilfe Maßnahmen nach einem Unfall. In manchen Fällen ist die Feuerwehr vor dem Eintreffen der Rettung am Einsatzort. Für solche Situationen muss die Mannschaft bestens geschult sein. Nicht nur der Umgang mit unserer Ausrüstung spielt eine wichtige Rolle, sondern auch die gute Zusammenarbeit mit der Rettungsmannschaft, die den Verletzen in weiterer Folge übernimmt.

Jeder kann zum Ersthelfer werden - auch Sie. Darum ist es wichtig einen Erste Hilfe Kurs zu besuchen, um bei Notfällen schnellst möglich und richtig reagieren zu können.

Informationen zu Erste Hilfe Kursen finden Sie auf der Homepage des Roten Kreuzes Tulln www.rk-tulln.at.

Selbstschutz

Neben dem Schutz der Verletzten, ist der Selbstschutz ein ganz wichtiger Punkt. Denn nur wenn das Wohl der Mannschaft aufrechterhalten bleibt, ist ein reibungsloses Arbeiten möglich. Die Einsatzkräfte sind im Einsatz einer hohen körperlichen Belastung ausgesetzt. Darum ist es auch eine Aufgabe des Sanitätsdiensts, in Zusammenarbeit mit anderen Sachgebieten wie dem Atemschutz oder dem Zeugmeisterdienst, die Florianijünger während und nach jedem Einsatz zu betreuen. Dazu zählt zum Beispiel das Bereitstellen von Getränken oder Hygieneartikel wie Seife und Handtücher, die in jedem Einsatzfahrzeug vorhanden sind. Vor allem nach einem Atemschutzeinsatz wird darauf geachtet, dass die eingesetzten Atemschutzträger ausreichend versorgt werden. Auch Einmalhandschuhe die für jedes Mitglied bereitgestellt werden, sind vor allem bei Kontakt mit verletzten Personen ein wesentlicher Schutzfaktor.